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    Eine kleine feine Herbsthochzeit in den Bergen. An einem wunderschönen Spätsommer-Tag. Perfekt.
    Und dann bei der Anfahrt: Almabtrieb – aber ich fahre immer eine halbe Stunde eher als geplant los und das geht dann auch meist gut.

    Auf dem Weg ins kleine Bergdorf Ebnit (da hab ich dereinst das Schifahren gelernt) finde ich dann die ersten Hinweisschilder und die Vorfreude steigt.
    Die Gäste sind schon alle da, als Christoph in eine schmale Parklücke reinfährt, als wäre links und rechts kein Auto. Nach einer kurzen Schrecksekunde fällt mir ein: Rettungsfahrer, der kann das!

    Und dann kommt der große „Auftritt“ von Eva und den beiden Kindern – Tränen stehen in einigen Augen und es ist sehr berührend, wie eine Freundin der beiden die freie Trauung begleitet.
    Gratulationen – für mich sind das oft die emotionalsten Momente, ich fange sie immer ein, bleibe dabei. Der Anschnitt der wunderbaren Hochzeitstorte und dann noch die Zeit mit den Kindern und ganz allein, ein paar Meter weiter weg, Richtung Waldrand. Abendsonne und die beiden tollen Menschen, die ich immer wieder gerne treffe, im schönsten Licht des ganzen Tags.
    Aber schaut es euch selbst an.

     

     

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